Datteln statt Zucker: Projekt Zuckerreduktion.

Datteln als gesunder Zuckerersatz.

Datteln haben ja immer schon zu meinen Lieblingsnaschereien gehört. Deswegen habe ich mich ganz besonders gefreut, als ein Packerl vom Dattelbär für mich angekommen ist.

Und dann hörte man nur noch zufriedenes Schmatzen in der Wohnung. 😇

Wie es dazu kam:

Zur Fastenzeit gab es ja die Zuckerfrei-Challenge. Irgendwie hat da gefühlt jeder mitgemacht.

Nur ich nicht. Bei Begegnungen mit Zuckerfreien habe ich mich immer gleich aus der Affäre gezogen: Ich kann da nicht mitmachen, ich hab‘ doch in der Fastenzeit Geburtstag!

Irgendwie hat dieses Thema in meinem Hirn dann doch so lang seine Kreise gezogen, bis ich mich schließlich selbst über Zuckerreduktion schlau gemacht habe.

Es hat schlussendlich nicht viel Überzeugungsarbeit gebraucht, um mich auf die Seite der Zuckerfreien zu ziehen. War ja auch irgendwie zu erwarten, dass ein tägliches Bad im Zuckerrausch dem Körper nicht besonders gut tut.

Zugegeben, so ganz klappt das aber noch nicht mit der Zuckerfreiheit. Ab und zu verirrt sich der ein oder andere Keks in meinen Bauch. Ich weiß auch nicht, wie das passiert. Aber Ausnahmen bestätigen ja bekanntlich die Regel. Österreicher werden mich verstehen.

 

Warum weniger Zucker?

Gleich vorweg: Mit dem Begriff „Zucker“ meine ich jetzt nur künstlich zugefügten Industriezucker. Ich weiß, dass Zucker in Form von Kohlenhydraten für den Menschen lebensnotwendig ist.

In den letzten 50 Jahren hat sich der weltweite Zuckerkonsum verdreifacht. Wir essen jetzt also drei Mal mehr Zucker, als unsere Großeltern in unserem Alter.

Eine ganz entzückende Patientin hat mir in der Arbeit einmal erzählt, für ein gratis Stück Schokolade aus einer Fabrik, sei sie als Kind oft kilometerweit zu Fuß gegangen.

Ich persönlich erreiche meine Naschlade mit kaum fünf Schritten…

In freier Natur müssten wir uns für unseren täglichen Schoko-Pegel schon ordentlich die Bäuche mit Zuckerrüben vollstopfen. An industriellen Zucker würden wir ohne entsprechender Ausstattung nämlich gar nicht rankommen – aber Mensch macht‘s möglich.

Zucker steht Alkohol in gesundheitlichen Auswirkungen, Suchtfaktor und Schädlichkeit um nichts nach: Ein Zu-Viel kann bei Beiden ziemlich unbequem enden. Zuckerkonsum kann zu Bluthochdruck, Diabetes, Leberschäden, vorzeitigem Altern und Fettleibigkeit führen. Trotzdem gibt es für Zucker keine beschränkenden Maßnahmen – im Gegenteil, er wird mittlerweile beinahe jedem industriell gefertigten Produkt zugesetzt.

Zucker ist also ungesund. Eh scho wissen, werden jetzt die Meisten denken.

Aber irgendwie isst dann trotzdem Jeder zu viel davon.

> Lesestoff:

Nature Magazin: The toxic truth about sugar.

> Sehenwert:

Die süße Sucht – ORF Am Schauplatz.

 

Warum Datteln statt Zucker?

Zuckerfrei ist schön und gut. Aber Mehlspeisenfrei? Als Österreicherin? Da dreht sich Franz Sacher im Grabe um!

Um meinen Wurzeln treu zu bleiben, habe ich mich über Zuckerersatz schlau gemacht. Und davon gibt es ja mittlerweile viel: Stevia, Kokosblütenzucker, Birkenzucker, Agavensirup… Die Liste ist lang.

Schließlich bin ich auf das wunderbare Team vom Dattelbär gestoßen. Beim Dattelbär gibt’s nämlich nicht nur supersofte Datteln, sondern auch Dattelmus und Dattelsirup, die sich hervorragend für das zuckerfreie Backen eignen.

Hier mal ein kurzer Vergleich zwischen Datteln und Zucker:

Zucker schneidet im Gesundheitscheck deutlich schlechter ab, als Datteln.

Auch Datteln enthalten viel Zucker – im Vergleich zum industriell gefertigten, weißen Pulver, punkten sie aber vor allem mit hohen Kalium- und Magnesiumwerten. Im Gegensatz zum Industriezucker enthalten sie auch die für den Menschen so wertvollen Ballaststoffe.

Und um den Bogen zu schließen: So kam es also dazu, dass ich vor einer frisch eingetroffenen Dattel-Lieferung sitze. Die Datteln sind so ultra-soft und so wunderbar gatschig und g’schmackig, dass ich mich am liebsten hineinkuscheln und nie mehr heraus kommen möchte!

Mittlerweile hat auch Johannes meine Beute entdeckt.

Jetzt schmatzen wir nebeneinander, zufrieden vor uns hin.

 

P.S.: Im nächsten Beitrag werde ich für den Dattelbären in die Küchenschlacht ziehen und zwei zuckerfreie Dattel-Rezepte posten!

 

Reachforyourtoes und der Dattelbär
www.dattelbär.at
  • Psssst! Dieser Beitrag entstand in Kooperation mit Dattelbär.at! Und als ganz besonderes Schmankerl bekommst du beim Dattelbären mit dem Gutscheincode „reachforyourtoesspezial“ einen 5 Euro Gutschein! Gültig vom 15. Juni bis 15. Juli und ab einen Bestellwert von 39,90 Euro.

 

2 Replies to “Datteln statt Zucker: Projekt Zuckerreduktion.”

  1. […] Zur Zeit sieht man auf sämtlichen sozialen Plattformen nur noch Mädls, die voller Wonne in zuckerfreie, glutenfreie, laktosefreie Süßigkeiten beißen. Ich zoome dann immer ganz nah an die Bilder ran, um den Hilfeschrei in ihren Augen zu finden. Ich find‘ da aber nix, also muss es wohl cool sein. Alle tun es. Ich will es auch. […]

  2. […] oder direkt am Bauernhof? Und rechtfertigt der gesundheitliche Null-Wert von Speck, Milchprodukten, Süßigkeiten oder Wurst – im Hinblick auf Umwelt, Ethik und Gesundheit – auch deren übermäßigen […]

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